Blattläuse Lausmixbox
Einwöchige Vorbestellung erbeten.
Sitobion avenae, Rhopalosiphum padi
Produktnummer:
2071
Achtung:
Einwöchige Vorbestellung erbeten.
Zubehör
Aphidius ervi
Blattläuse biologisch bekämpfen mit der Schlupfwespe Aphidius erviAphidius ervi wird zur Parasitierung der Kartoffelläuse Macrosiphum euphorbiae und Aulacorthum solani eingesetzt. Daneben parasitieren sie u.a. auch die Rosenläuse Macrosiphum rosae und Rhodobium porosum. Die Schlupfwespen sind sehr mobil und finden selbst kleinste Ansammlungen von Blattläusen oder einzeln sitzende Tiere.Die Adulten von Aphidius ervi sind mit 3-4 mm Körperlänge deutlich größer als andere Schlupfwespen.Erwachsene Tiere ernähren sich vom Honigtau der Blattläuse oder von Nektar.Wirkungsweise:Schlupfwespenweibchen parasitieren Blattläuse, indem sie mit ihrem Legebohrer jeweils ein Ei pro Wirtstier ablegen. Ein einzelnes Weibchen kann 200 bis 500 Eier ausbilden. Die Larven der Schlupfwespe entwickeln sich in der Blattlaus und töten sie dadurch ab. Nach einigen Tagen mumifiziert die parasitierte Laus und ist an ihrer aufgeblähten, kugelrunden Form zu erkennen (Blattlausmumie). Die junge Schlupfwespe schneidet ein kreisrundes Loch in die Blattlausmumie, verlässt durch dieses den Wirt und beginnt kurz darauf mit der Eiablage.
Aphidoletes aphidimyza
Blattläuse biologisch bekämpfen mit der räuberischen Gallmücke Aphidoletes aphidimyzaDie räuberische Gallmücke ist einsetzbar gegen alle wichtigen Blattlausarten, die in gärtnerischen Kulturen vorkommen.In der Dämmerung und nachts legen die Gallmückenweibchen ihre Eier direkt in Blattlauskolonien ab. Die erwachsenen Tiere ernähren sich vom Honigtau der Blattläuse, die Larven ausschließlich von Blattläusen. Dazu wird den Läusen ein lähmendes Gift gespritzt, anschließend werden sie ausgesaugt. Die 2 – 3 mm kleinen, leuchtend orangeroten Larven lockern durch ihre Fraßtätigkeit dichte Herde auf und machen sie für Schlupfwespen zugänglich. Die Puppe entwickelt sich im Boden zum adulten Tier. Die adulten Gallmücken sind etwa 2 mm groß und grau-bräunlich, nur der Hinterleib ist rötlich-braun gefärbt. Ein Weibchen lebt 1 - 3 Wochen und kann in dieser Zeit 100 - 200 Eier ablegen.Unter guten Bedingungen etabliert sich die Gallmücke im Gewächshaus und ist von März-September aktiv.Eine Kombination von Aphidoletes und Blattlausschlupfwespen (verschiedene Arten und Mixe erhältlich) ist zur vorbeugenden Lausbekämpfung in Gemüse und Zierpflanzenkulturen im Frühjahr ab Mitte März zu empfehlen.
Aphidius colemani
Blattläuse biologisch bekämpfen mit Aphidius colemaniAphidius colemani wird zur Parasitierung der Gurkenblattlaus Aphis gossypii und der Pfirsichblattlaus Myzus persicae eingesetzt.Aphidius colemani ist ca. 2 mm groß, schlank und dunkel gefärbt.Wirkungsweise:Die adulten Weibchen legen mit ihrem Legebohrer je ein Ei in eine Blattlaus. Die Larve entwickelt sich in der Blattlaus und tötet sie dadurch ab. Die parasitierte Laus mumifiziert und ist an ihrer aufgeblähten, kugeligen Form sehr gut zu erkennen (Blattlausmumie). Die junge Schlupfwespe verlässt die Mumie durch ein Loch, welches sie aus der Mumie herausschneidet. Sofort beginnt die neue Schlupfwespe mit der Suche nach Blattläusen und Parasitierung.
Lysiphlebus testaceipes
Blattläuse biologisch bekämpfen mit der Schlupfwespe Lysiphlebus testaceipesLysiphlebus testaceipes wird vor allem gegen die Schwarze Bohnenlaus Aphis fabae und die Gurkenblattlaus (Baumwollaus) Aphis gossypii. Weitere Wirte sind u.a. die Grüne Pfirsichblattlaus Myzus persicae, die Oleanderblattlaus Aphis neri, die Efeublattlaus Aphis hederae.Die erwachsene Schlupfwespe Lysiphlebus testaceipes ist dunkel gefärbt, mit 3 mm sehr groß und langgestreckt mit langen Antennen.Wirkungsweise:Die adulten Weibchen legen mit ihrem Legebohrer je ein Ei in eine Blattlaus. Die Larve entwickelt sich in der Blattlaus und tötet sie dadurch ab. Die parasitierte Laus mumifiziert und ist an ihrer aufgeblähten, kugeligen Form sehr gut zu erkennen (Blattlausmumie). Die junge Schlupfwespe verlässt die Mumie durch ein Loch, welches sie aus der Mumie herausschneidet. Sofort beginnt die neue Schlupfwespe mit der Suche nach Blattläusen und Parasitierung. Die Entwicklungsdauer der Schlupfwespen ist temperaturabhängig und beträgt ca. 10 Tage. Jedes Weibchen kann 130 - 200 Blattläuse parasitieren.
Aphidius matricariae
Blattläuse biologisch bekämpfen mit der Schlupfwespe Aphidius matricariaeAphidius matricariae hat ein sehr breites Wirtsspektrum und kann insgesamt 40 verschiedene Blattlausarten parasitieren.Sie wird vor allem gegen die Grüne Pfirsichblattlaus Myzus persicae eingesetzt. Durch ihr sehr gutes Suchverhalten kann sie bei verstreutem Befall auch einzeln sitzende Blattläuse finden.Aphidius matricariae ist eine schlanke, dunkel gefärbte Schlupfwespe mit langen Antennen. Sie wird ca. 2 mm groß. Die erwachsenen Wespen ernähren sich vom Honigtau der Blattläuse und von Blütennektar.Sinnvoll ist eine Kombination mit einem Blattlausräuber, z.B. der Gallmücke Aphidoletes aphidimyza.Wirkungsweise:Die adulten Weibchen legen mit ihrem Legebohrer je ein Ei in eine Blattlaus. Die Larve entwickelt sich in der Blattlaus und tötet sie dadurch ab. Die parasitierte Laus mumifiziert und ist an ihrer aufgeblähten, kugeligen Form sehr gut zu erkennen (Blattlausmumie). Die junge Schlupfwespe verlässt die Mumie durch ein Loch, welches sie aus der Mumie herausschneidet. Sofort beginnt die neue Schlupfwespe mit der Suche nach Blattläusen und Parasitierung.