Cybocephalus nipponicus

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Deckelschildläuse biologisch bekämpfen mit Cybocephalus nipponicus Der winzig kleine Käfer... mehr
Produktinformationen "Cybocephalus nipponicus"
Deckelschildläuse biologisch bekämpfen mit Cybocephalus nipponicus

Der winzig kleine Käfer hat sich in Europa mit dem Anbau von Maulbeeren verbreitet und ist eng an die Maulbeerschildlaus gebunden, nimmt aber auch andere Deckelschildläuse (Diaspididae) als Beute an.

Cybocephalus nipponicus gehört zur Familie der Glanzkäfer (Nitidulidae). Er ist also kein Marienkäfer, sondern eher verwandt mit dem weithin bekannten Rapsglanzkäfer.

Der Käfer ist schwarz (weiblich) oder schwarz-orange (männlich) gefärbt und nur 1 mm groß. Charakteristisch für alle Vertreter dieser Gattung ist das ball-ähnliche Zusammenrollen - mit dem nach unten geneigten Kopf und den unter dem Körper angelegten Beinen gelingt dies sehr gut.
Cybocephalus nipponicus gegen Deckelschildläuse Beute: alle Stadien vieler... mehr
Einsatz
Cybocephalus nipponicus gegen Deckelschildläuse

Beute: alle Stadien vieler Deckelschildlausarten

Bedingungen:
geringe Ansprüche an Temperatur und Luftfeuchte; funktioniert möglicherweise auch in Kakteenhäusern gegen dort auftretende Schildlausarten
Temperatur: > 18 °C
Luftfeuchte: geringe Ansprüche, auch bei niedriger Luftfeuchte einsetzbar

Einsatzort: Innenraum, Gewächshaus

Einsatzzeit: März bis September

Einsatzmenge:
variiert je nach Befallsstärke
bei Befall: 5-40 Tiere/ Pflanze, 3-4 x im Abstand von 2 Wochen wiederholen

Eine Kombination mit den Marienkäfern Chilocorus nigritus und Rhyzobius lophanthae ist möglich.

Erfolgskontrolle:
Schwierig, da die Käfer sehr klein sind. Nach 2-3 Freilassungen und mehreren Wochen können Käfer wiedergefunden werden (Pflanzen intensiv kontrollieren!). Als Folge der Fresstätigkeit sind Ansammlungen angefressener Schilde zu finden, Neuaustriebe sind befallsfrei.
Cybocephalus nipponicus gegen Deckelschildläuse Ausbringung: Freilassung möglichst morgens... mehr
Anwendung
Cybocephalus nipponicus gegen Deckelschildläuse

Ausbringung:
Freilassung möglichst morgens oder abends während der Dämmerung. Röhre mit den Tieren erst im Bestand öffnen. Tiere direkt bei den befallenen Pflanzen freilassen. Verpackungsmaterial für einige Tage im Pflanzenbestand lassen, damit darin verbliebene Tiere noch ausfliegen können.

Lagerhinweis:
Nützlinge sofort nach Erhalt abends oder morgens ausbringen.
Maximal ein Tag bei 10-15 °C lagerbar.

Nützlinge reagieren sehr empfindlich auf Chemie. Daher sollte einige Zeit vor dem Einsatz kein chemischer Pflanzenschutz mehr erfolgt sein. Bitte informieren Sie sich in einer Nebenwirkungsliste über Wartezeiten.
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